Sjaella

Homogen und individuell, leicht und kernig, präzise und frei – dieser Facettenreichtum ist es, der den Klang von Sjaella ausmacht. Die 6 Leipziger Sängerinnen haben ihren gemeinsamen Weg schon 2005 gefunden und entdecken doch immer wieder neue Abzweigungen. Sie sind offen für neue Einflüsse, lieben musikalische Vielfalt und haben den Mut, Grenzen auszudehnen. Ihr Repertoire ist entsprechend breit gefächert, in unterschiedlichsten Genres fühlen sie sich zuhause. Diese Vielseitigkeit und die Nähe zu ihrem Publikum verschaffen Sjaella seit Jahren Engagements bei renommierten Musikfestivals im In- und Ausland, Gastauftritte in Funk und Fernsehen sowie 1. Preise bei internationalen Wettbewerben für Vokalmusik.

Abschlusskonzert: HOHELIED

Pulchra es amica mea

Das Abschlusskonzert wird mit Sjaella und Josué Melendez ein junges, doch schon erfahrenes und bereits hoch gefeiertes weibliches Leipziger Vokalensemble mit einem Improvisationsvirtuosen auf dem Zink zusammenbringen, dessen Ruf heute zu Unrecht noch etwas im Schatten seiner älteren Kollegen steht. Er wird einen HOHELIED-Zyklus mit seinen Improvisationen und Diminutionen krönen.

Sjaella
Vokalensemble aus Leipzig
mit special guest:
Josué Melendez (Zink)

Sonntag, 26. September – 17:00

Museum der bildenden Künste

Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

Eintritt 15 € / ermäßig 10 €

Robert de Bree (Den Haag)

Robert de Bree ist Mitbegründer des Scroll Ensemble, das die Alte Musik zum Ausgangspunkt ihrer berauschenden Improvisationen nimmt. Mit diesen musikalischen Gefilden bewegen sie sich im zeitgenössischen Weltgefilde, vom Tanz zur JamSession, von Filmmusik zum klassischen Konzert, von OpenAir-Troubadours zu den intimsten theatralischen Gesten. Ziel des Ensembles ist die Rückkehr zur Frische, Spontaneität und Freiheit der Alten Musik.
The Scroll Ensemble belebt die Interaktion zwischen Publikum und Musikern wieder: Das Publikum wird einbezogen, indem es ein Thema geben soll, singen, tanzen usw.
Das Ensemble wurde 2014 bei der belgischen International Young Artists Presentation als vielversprechendes Alte-Musik-Ensemble gekürt, und 2015 zu Finalisten des York Early Music International Artist Competition gewählt.
Sie konzertierten für die niederländische Königin Beatrix, traten gemeinsam mit Christina Pluhar auf und sind reguläres Ensemble für Rachel Farrs Tanzkurse beim Festival Alte Musik Utrecht.
Sie improvisierten im Kinofilm Michiel de Rutyer (NL, 2015, u. a. mit Charles Dance) und unterrichteten Improvisationsworkshops in Brasilien, Mexiko, Polen und den Niederlanden.

James Hewitt

James Hewitt ist Mitbegründer des Scroll Ensemble, das die Alte Musik zum Ausgangspunkt ihrer berauschenden Improvisationen nimmt. Mit diesen musikalischen Gefilden bewegen sie sich im zeitgenössischen Weltgefilde, vom Tanz zur JamSession, von Filmmusik zum klassischen Konzert, von OpenAir-Troubadours zu den intimsten theatralischen Gesten. Ziel des Ensembles ist die Rückkehr zur Frische, Spontaneität und Freiheit der Alten Musik.
The Scroll Ensemble belebt die Interaktion zwischen Publikum und Musikern wieder: Das Publikum wird einbezogen, indem es ein Thema geben soll, singen, tanzen usw.
Das Ensemble wurde 2014 bei der belgischen International Young Artists Presentation als vielversprechendes Alte-Musik-Ensemble gekürt, und 2015 zu Finalisten des York Early Music International Artist Competition gewählt.
Sie konzertierten für die niederländische Königin Beatrix, traten gemeinsam mit Christina Pluhar auf und sind reguläres Ensemble für Rachel Farrs Tanzkurse beim Festival Alte Musik Utrecht.
Sie improvisierten im Kinofilm Michiel de Rutyer (NL, 2015, u.a. mit Charles Dance) und unterrichteten Improvisationsworkshops in Brasilien, Mexiko, Polen und den Niederlanden.

Torsten Pfeffer

Torsten Pfeffer ist ein deutscher Künstler, Komponist, Gitarrist, Perkussionist und Publizist.
Er lebt und arbeitet in Leipzig. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von medialer Diversität, aus deren Spannungsfeld er kreative Impulse ableitet.
Er studierte klassische Gitarre an den Musikhochschulen Köln und Weimar u. A. bei Prof. Christiane Spannhof, Malerei u. A. bei Georg Brendler und Neo Rauch und absolvierte einen Master und Meisterklassenstudium Komposition an der HMT Leipzig.
Seine Bilder und Komposition waren deutschlandweit bei zahlreichen Ausstellungen und Festivals zu sehen und zu hören, u. A. in Ulm, Freiburg, Magdeburg, Leipzig, Karlsruhe und Halle.

The Scroll Ensemble

The Scroll Ensemble ist ein einzigartiges Ensemble, das die Alte Musik zum Ausgangspunkt ihrer berauschenden Improvisationen nimmt. Mit diesen musikalischen Gefilden bewegen sie sich im zeitgenössischen Weltgefilde, vom Tanz zur JamSession, von Filmmusik zum klassischen Konzert, von OpenAir-Troubadours zu den intimsten theatralischen Gesten. Ziel des Ensembles ist die Rückkehr zur Frische, Spontaneität und Freiheit der Alten Musik.
The Scroll Ensemble belebt die Interaktion zwischen Publikum und Musikern wieder: Das Publikum wird einbezogen, indem es ein Thema geben soll, singen, tanzen usw.
Das Ensemble wurde 2014 bei der belgischen International Young Artists Presentation als vielversprechendes Alte-Musik-Ensemble gekürt, und 2015 zu Finalisten des York Early Music International Artist Competition gewählt.
Sie konzertierten für die niederländische Königin Beatrix, traten gemeinsam mit Christina Pluhar auf und sind reguläres Ensemble für Rachel Farrs Tanzkurse beim Festival Alte Musik Utrecht.
Sie improvisierten im Kinofilm Michiel de Rutyer (NL, 2015, u.a. mit Charles Dance) und unterrichteten Improvisationsworkshops in Brasilien, Mexiko, Polen und den Niederlanden.

Konzert: BRÜCKEN

J.S. Bach und M.C. Escher

Am Samstag trifft J.S. Bachs Improvisationskunst auf eine Live-Malerei-Performance. Das niederländische Scroll Ensemble schöpft seine Inspiration aus bereits über 10jähriger Erfahrung mit kollektiver Improvisation in barocker Stilistik. Ihnen zur Seite gesellt sich mit dem Leipziger Maler, Komponisten, Gitarristen und Perkussionisten Torsten Pfeffer ein wahrer BRÜCKENbauer zwischen den Kunstsparten.

The Scroll Ensemble
(Barockvioline, Barockoboe, Cembalo)

Torsten Pfeffer
(Live-Malerei-Performance)

Samstag, 25. September – 19:30

Hochschule für Graphik und Buchkunst, Atrium

Wächterstr. 11 · 04107 Leipzig

Eintritt 15 € / ermäßig 10 €

Markus Schwenkreis

Markus Schwenkreis studierte zunächst Kirchenmusik am Leopold-Mozart-Konservatorium der Stadt Augsburg (Orgel bei Karl Maureen). Sein Interesse für die Alte Musik zog ihn 1994 nach Basel, wo er 1998 an der Schola Cantorum Basiliensis (Orgel bei Jean-Claude Zehnder, Improvisation bei Rudolf Lutz) die Diplomprüfung ablegte und im Anschluss daran Theorie der Alten Musik studierte. Er ist Preisträger des Internationalen Orgelwettbewerbs NDR-Musikpreis 2000 und des 13. Paul-Hofhaimer-Wettbewerbs der Stadt Innsbruck 2001.
Seit Beginn seines Studiums in Basel ist Markus Schwenkreis Organist an der Hl. Kreuz-Kirche in Binningen und seit 2012 Organist an der historischen Silbermann-Orgel des Doms zu Arlesheim. An der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet er Theorie der Alten Musik und Improvisation auf historischen Tasteninstrumenten. Als Mitglied der „Forschungsgruppe Basel für Improvisation“ betreut er am selben Institut die „Studientage Improvisation“. Das von ihm herausgegebene „Compendium Improvisation“, eine Publikation zur Improvisation in Stilen des 17. bis 18. Jahrhunderts, ist Anfang 2018 im Schwabe-Verlag erschienen.

Emmanuel Le Divellec

1966 in Paris geboren und aufgewachsen, entschied sich Emmanuel Le Divellec nach abgeschlossenem Physikstudium für die Musik. Er studierte Orgel bei Marie-Louise Jaquet-Langlais und André Isoir in Paris, danach bei Guy Bovet in Basel. An der Schola Cantorum Basiliensis ergänzte er seine Ausbildung bei Rudolf Lutz im Bereich historische Improvisation und studierte Cembalo bei Andrea Marcon. 1997 gewann er den 1. Preis beim Schweizer Orgelwettbewerb. Emmanuel Le Divellec leitete von 2000 bis 2011 eine Orgelklasse an der Hochschule der Künste Bern und war 2000-2008 Organist der dortigen Französischen Kirche. 2005-2006 unterrichtete er an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als DAAD-Gastprofessor. Seit 2011 ist Emmanuel Le Divellec Professor für Orgel und Improvisation und Studiengangsprecher für Orgel/Kirchenmusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Die Verknüpfung zwischen Improvisation und Repertoire ist ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit. An der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet er historische Improvisation für Tasteninstrumente und ist Mitbegründer der Forschungsgruppe Basel für Improvisation (FBI), die 2018 ein umfangreiches „Compendium Improvisation ― Fantasieren nach historischen den Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts“ verfasst hat.